BERLIN HAT "SHARON" - Danke.

"Sharon" bekam ausgiebige Feier/Nur Promis fehlten

Während sich die Kino-Aktrice Sharon Stone in Hollywood über die Verleihung der "Goldenen Himbeere" als schlechtester Schauspielerin freuen durfte, konnten die Macher der "SharonStonewallBar" im Berliner In-Viertel um die Oranienburger Strasse die Korken knallen lassen. Drei Jahre gibt es diese kleine, aber feine Adresse für den vollmundigen Alkohol-Genuss nun und das war Anlass für ausgiebiges Prosecco-Schlürfen, Tratschen und Tanzen. Die kleine Bar, die schwul-lesbisches Publikum und "straight People" aufs Schönste zu vereinen weiss, hatte dabei mit nichts gespart. Rosenbuketts auf allen Tischen, eine aufwändige Deko-Girlande und ... teure Gäste. Die zählten sich zwar  nicht zu den Titelseiten-Bekanntheiten dieser Stadt, aber das tat auch mal richtig gut. Dem "Sharon", viel Glück für die nächsten Jahre.

25.2.07 14:46

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